„Mit der Intensität des zutiefst Verletzten hat Romer den Roman aus sich herausgeschleudert. Er vibriert vor kalter Wut. Dicht gedrängt kommen die Episoden, jede wie ein Einschlag. Romer erspart sich und uns die behäbig durcherzählte Geschichte. Er schießt Momentaufnahmen ab, eine markanter als die andere. Ausruhen ist nicht. Der Leser wird mitgerissen.“