„Wäre die Fiktion nicht derart nahe an der Realität prekärer Arbeitsverhältnisse, wäre der Romanerstling von Florian Illichmann-Rajchl ausnahmslos amüsant. Mit Verve, Ironie und Sprachwitz dekuvriert der in Wien verortete Literat einprägsam subtil die Mechanismen sowie was Arbeiten bedeutet, wenn der Mitarbeiter nicht zählt. Luzide, präzise, dennoch charmant und witzig.“