„Juliane Liebert erhält einen der beiden Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise […] für gewagte, erstaunliche und auch erstaunlich befreiende Gedichte, die Bilder abwerfen wie andere Ballast, die so sich und uns erleichtern: als träfe Identität auf eine rotierende Discokugel. Gedichte, die gegen die Überanstrengung von Körpern und ihren Rollen eine Ausgelassenheit setzen, die durchaus Züge von Verzweiflung hat – aber eine Verzweiflung, die mit Mut, Wut und Witz balanciert ist.“