„Auch beim Plot ihrer Geschichte orientiert sich die Autorin mit einem Augenzwinkern an der Krimi-Unterhaltung [der Sechziger]. Das waren Geschichten mit einem gewissen Räuber-und Gendarm-Charme, verquirlt mit der frühpubertären Nachtklub-Erotik der seinerzeit populären Edgar-Wallace Filme. Es war die Zeit, als der Krimi in Deutschland laufen lernte. Das alles zusammenzumixen zu einer angenehm entschleunigten, atmosphärisch ausgezeichnet ausgestatteten Krimi-Unterhaltung, die wie in einer Zeitkapsel aus den Sechzigern herübergekommen zu sein scheint – das ist das große Plus der Blütenträume.“