Über die Tücken des Teenagerlebens, die Kraft der Freundschaft und den Mut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen

Lukes Familie droht aus den Fugen zu geraten: die Mutter liegt im Wachkoma, die Bank droht, der Familie wegen ausstehender Schulden das Haus wegzunehmen, und dem Vater entgleiten die Dinge zunehmends. In der neuen Schule fühlt Luke sich auch reichlich fehl am Platz. Sein einziger Verbündeter in diesem Durcheinander ist Ali: Ein aus Pakistan stammender Mitschüler. Gemeinsam hecken die beiden einen Plan aus, um all die Ungerechtigkeiten, die ihr Leben bestimmen, in einer einzigen Nacht zu rächen und die Welt wieder in Ordnung zu bringen.  Dabei schrecken sie auch vor drastischen Maßnahmen nicht zurück. Frei nach Goethe: »Man muss auch tun. Wollen allein reicht nicht.«

Thomas Hartl