Todespfad

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Der Tod eines schwarzen Mädchens im Ruhrgebiet. Die grauenvoll inszenierte Leiche eines afrikanischen Flüchtlings auf Gran Canaria. Morde an jungen Afrikanern ziehen sich wie eine blutige Spur quer durch Europa. Auf einer Reise wird die deutsche Journalistin Beate auf die rätselhaften Todesfälle aufmerksam. Welche Bedeutung haben die Masken, die Kauri-Amulette und die arabischen Schriftzeichen, die bei den Leichen gefunden werden? Fasziniert von den geheimnisvollen Symbolen stellt Beate Nachforschungen an. Dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das um jeden Preis gewahrt werden muss. Noch bevor sie ahnt, auf welch gefährliches Spiel sie sich eingelassen hat, gerät ihre eigene Familie in den Fokus des Bösen …

„Das komplexe und raffiniert gesponnene Handlungsgerüst gepaart mit (naturgemäß) fremdländischen Namen sollte hier keinesfalls abschrecken, denn die fesselnde Spannung lässt kaum Zeit zum Luftholen.“

Thriller, 544 Seiten Seiten, gebunden
Lübbe 2011

Todespfad ist […] eines der wichtigsten Bücher zu den Themen europäische (Anti)Migrationspolitik, westafrikanische Kultur und Kindersexsklavenhandel zwischen dritter und erster Welt. […] Wie im ersten, Hydra, beweisen Knorr und Biehl, dass gute Schriftsteller sich wenig ausdenken und stattdessen aufschreiben, was sie nachts wach liegen lässt.“

– Nina George, Focus Online

„Chris Marten – dieser Name steht für hochspannende Kriminalromane mit sozialpolitischem Anspruch.“

– WDR