Sieben letzte Worte

Blutrotes Wasser fließt über die malerische Petersmühle im Zentrum der Salzburger Altstadt. Es ist Ende Juli, die Festspiele haben bereits begonnen. Die Journaille hält das grausliche Intermezzo für eine Werbeaktion zugunsten einer skandalträchtigen Inszenierung. Doch wenige Tage später speit der Almkanal eine Leiche aus dem Festungsberg und lässt sie auf dem Mühlrad rotieren wie einen gebrochenen Schmetterling.

Krimi, Taschenbuch
Knaur 2014

»Enorm viel Spannung, extrem fesselnd«

– www.buchticker.de

»Franco Moll hat das Zeug zum langjährigen Serienhelden«

– Andreas Hartl in www.literatur-blog.at

»Feine Kulisse, reizvolle Charaktere«

– Tiroler Tageszeitung

»Hübsch unterhaltsam: Schräge Einfälle und Szenen von skurriler Komik.«

– Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Überraschend und klug«

– Münstersche Zeitung

»Krimis, die man lesen sollte«

– Crimenoir.wordpress.com

»Fesselnd«

– Ingeborg Sperl, „Der Standard“, 26. Juli 2014