Handlingen

Eine Frau. Ein Haus mit einer Bibliothek. Ein Raum gefüllt mit Büchern, mit Bücherrücken gegen sie gerichtet, ein fürchterlicher und einladender Raum zugleich. Aber sie ist bestrebt ihren „Bildungskomplex“ zu überwinden, ihren  Respekt, aber auch die Anziehung, die Bücher auf sie ausüben – denn den größten Teil ihres Lebens verbrachte sie damit, die Welt gewissermaßen von ihrer Rückseite zu erobern. Irgendetwas muss sie tun – und das eben anders als die „Eingeweihten“. Selbst draußen auf der Bank vor dem Gemüseladen scheint man Roland Barthes zu lesen.

Roman, 240 Seiten Seiten, gebunden
Wahlström & Widstrand 2011