Gott ist kein Zigarettenautomat

Wer sagt denn, dass man über eine unglückliche Kindheit nicht lachen darf?

Thomas Sieben ist vierzehn, geht auf die Hauptschule und hat gerade begriffen, dass es den lieben Gott nicht gibt. Es gibt auch keinen Vater, dafür eine Mutter, die das Leben nur im Suff erträgt…  Matthias Gerhards‘ Romandebüt über einen Jungen unterhalb der Armutsschwelle und den letzten Sommer eines Dorfs im rheinischen Braunkohlerevier ist ein unwiderstehlich witziger und erschütternd ernster Roman über das Leben, den Tod und das Ende der Kindheit.

Roman, gebunden
Knaus & Ko 2013

Ein „rasant-humorvoller Debütroman […], der eine beachtliche, stilsichere und höchst unterhaltsame Schelmen-, Underdog-, und Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen hat.“

– Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein berührendes, witziges, trauriges, musikalisches, herzerwärmendes Erstlingswerk […] Man wird sofort warm mit dem Protagonisten, fühlt mit, lacht mit, staunt über die philosophisch-religiösen Ergüsse“

– Rezension auf lovelybooks.de

„Der Autor erzählt in seinem Romandebüt aus der Sicht des Jungen eine Geschichte, die aufwühlender und politisch aktueller nicht sein könnte. Sein Ton dagegen ist ruhig, besonnen, gar pragmatisch. Dieser Gegensatz irritiert – und macht neugierig.“

– Bettina Riedel, academicworld.net

Gott ist kein Zigarettenautomat ist ein lehrreiches Buch, ohne dabei belehrend zu sein. Es ist ein herzergreifend poetisches Buch, ohne schnulzig zu sein. Es ist ein witziges Buch, ohne flach oder geschmacklos zu sein. Gott ist kein Zigarettenautomat benennt das Unangenehme und Grausame, bewahrt gleichzeitig aber trotzdem die Komik, Absurdität und den Glauben an die Schönheit des Lebens.“

– stagecat.de