In einer kleinen Kate am Ufer des Sees im nördlichen Västmanland lebt ein freiwilliger, glücklicher Einzelgänger – der vorzeitig pensionierte Lehrer Lars Lennart Westin. Er hat einen kleinen Garten, einen Hund und eine Bienenzucht. Da erfährt er, dass er an einer unheilbaren Krankheit leidet. Angesichts der Todesgewissheit findet er zu seinem eigenen verdeckten Ich. Ein Buch, das in seinem Wechsel von Reflexion, Erinnerung und Sinnlichkeit den Leser hellhörig für sich selbst macht.

 

Roman, 250 Seiten, Taschenbuch
S. Fischer Verlage 2001

»›Der Tod eines Bienenzüchters‹ ist Lars Gustafssons wohl persönlichstes, intimstes Buch.«

– Frankfurter Rundschau