Der Mann und das Holz

Vom Fällen, Hacken, Feuermachen

Wussten Sie, dass der höchste Holzverbrauch aus Butan gemeldet wird – und nicht etwa aus Skandinavien oder Russland? Dass die Bäume für das beste Brennholz im Frühjahr gefällt werden? Dass es einen Unterschied macht, ob Holz „Borke oben“ oder „Borke unten“ gestapelt wird? Dass der Holzstapel Rückschlüsse auf den Charakter des Staplers zulässt? Aprikosenholz brennt anders als Mandelholz. Birkenholzscheite verströmen im Kamin einen feinen Duft …

Davon erzählt Lars Myttings Buch, das gleichzeitig auch eine Anleitung ist zum Fällen, Hacken, Stapeln – und die Kunst lehrt, ein schönes Kaminfeuer am Brennen zu halten. Wer früher ein Taschenmesser in der Tasche hatte, wird nach Konsultation dieser ebenso informativen wie unterhaltsamen und anekdotenreichen „Bibel“ zu Axt oder Säge greifen.

Mit Mytting wird aus einem nostalgischen Gefühl eine Bewegung, eine sinnliche Erfahrung, eine Leidenschaft, die nicht nur den Praktiker im Wald, sondern auch den „Armchair Woodsman“ zu Hause erfasst.

Sachbuch, 250 Seiten Seiten, Taschenbuch
Suhrkamp 2014

»My book is masculine, not macho.« – Interview with Lars Mytting

– El Pais, 16.11.2016

»Diese kleine Handbuch von Lars Mytting wärmt alle Holzhacker-Herzen.«

– Süddeutsche Zeitung, Magazin

»Mit ›Hel Ved‹ [Der Mann und das Holz] hat Autor Lars Mytting eine Art Brennholz-Bibel verfasst, es geht darin nicht nur ums Hacken, Stapeln und Trocknen, sondern vor allem um die ›Seele des Feuermachens‹.«

– Sonja Alvarez und Marc Röhlig, Der Tagesspiegel

»Ein wahrlich unterhaltsames und höchst nützliches Buch für all jene Verrückten, die einen Ofen haben und gern selbst Feuerholz machen oder die beides einfach nur gern täten und hätten. Vorsicht, Mann steckt sofort zwischen den Seiten fest wie die schlecht geführte Axt im Holzklotz.«

– Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»[Man] klappt (…) dieses Buch mit einem guten Gefühl zu. (…) ›Der Mann und das Holz‹ [ist] zugleich Liebesbezeigung und Ratgeber. Nicht nur für Männer im Holzalter.«

– Hannes Hintermeier, FAZ