Das zerbrechliche Leben

Seit seine Frau Siri vor zwölf Jahren bei einem Schiffsunglück starb, stellen sich Thomasson viele Fragen. Wäre alles anders gekommen, wenn er sie damals nicht betrogen hätte? Oder er auf jenem Schiff nach Schweden mitgefahren wäre? Über seinen Schuldgefühlen hat er den Umgang mit anderen Menschen fast verlernt. Bis der Eigenbrötler eines Tages einem kleinen Jungen hilft, der von Gleichaltrigen schikaniert wird. Endlich tritt der alte Mann wieder in Kontakt mit der Welt und findet noch einmal ins Leben zurück. Robert Asbacka hat einen warmherzigen Roman geschrieben, der von der Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz, der Liebe und dem Alter handelt. Ein Buch, das den großen existenziellen Fragen am Ende des Lebens nachspürt.

Roman, 320 Seiten Seiten, Taschenbuch
Carl Hanser 2010