Aber sonst geht's mir gut

Wenn du (vergeblich) auf die Pointe deines eigenen Lebens wartest…

In Peter Strotmanns erstem Roman begleitet der Leser die eben sechzehn gewordene Lena eine zufrieden-bis-glückliche Adoptivtochter, die mit ihrem Adoptiertsein nie ein Problem hatte. Bis sie in einer Imbissbude ihrer leiblichen Mutter begegnet. Plötzlich überschlagen sich die unerfreulichen Ereignisse. Wenn man auf einmal zwei Mütter und dafür keinen Vater mehr hat und der eigene Freund mit der besten Freundin abhaut, dann wird das Leben nicht unbedingt schöner. Aber immerhin passiert mal was!

„Aber sonst geht’s mir gut“ ist schnodderig, ironisch und liebenswert.

Roman, gebunden
Fischer Schatzinsel 2012

„Ein rasanter Roman“

– Andrea Lüthi, Neue Zürcher Zeitung (8. August 2012)

„Eine mitreißende und einfühlsame Geschichte über ein starkes Mädchen.“

– Märkische Allgemeine Zeitung