Matthias Gerhards

ist in einer dörflichen Schäferei bei Köln aufgewachsen. Er schreibt, seitdem er in der katholischen Leihbücherei den „Abenteuerlichen Simplicissimus“ entdeckt hat. Gerhards besuchte zunächst eine Hauptschule, wechselte mit sechzehn aufs Gymnasium, um anschließend Germanistik und Philosophie zu studieren. Nach einigen Jahren in Budapest lebt er mit seiner Familie nun bei Düsseldorf, entwickelt Software und schreibt Romane. 2013 erschien sein erster Roman „Gott ist kein Zigarettenautomat“ bei Knaus&Ko.

Ein „rasant-humorvoller Debütroman […], der eine beachtliche, stilsichere und höchst unterhaltsame Schelmen-, Underdog-, und Coming-of-Age-Geschichte zu erzählen hat.“

– Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein berührendes, witziges, trauriges, musikalisches, herzerwärmendes Erstlingswerk […] Man wird sofort warm mit dem Protagonisten, fühlt mit, lacht mit, staunt über die philosophisch-religiösen Ergüsse“

– Rezension auf lovelybooks.de

„Der Autor erzählt in seinem Romandebüt aus der Sicht des Jungen eine Geschichte, die aufwühlender und politisch aktueller nicht sein könnte. Sein Ton dagegen ist ruhig, besonnen, gar pragmatisch. Dieser Gegensatz irritiert – und macht neugierig.“

– Bettina Riedel, academicworld.net

Gott ist kein Zigarettenautomat ist ein lehrreiches Buch, ohne dabei belehrend zu sein. Es ist ein herzergreifend poetisches Buch, ohne schnulzig zu sein. Es ist ein witziges Buch, ohne flach oder geschmacklos zu sein. Gott ist kein Zigarettenautomat benennt das Unangenehme und Grausame, bewahrt gleichzeitig aber trotzdem die Komik, Absurdität und den Glauben an die Schönheit des Lebens.“

– stagecat.de