(1936 – 2016) ist einer der bedeutendsten Autoren Schwedens. Der Romancier, Lyriker und Philosoph lebte und lehrte lange Zeit im Ausland, u.a. an der University of Texas in Austin. Hinzu kamen mehrere Forschungsaufenthalte in Berlin, Bielefeld und Tübingen. Sein Werk umfasst um die achtzig Bücher, darunter Romane und Gedichtbände, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet wurden, darunter 2009 die Goethe-Medaille und 2015 der Thomas-Mann-Preis.

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»Lars Gustafsson has an uncompromising vision of the utter complexity of modern life… He loves to play with possibilities and solutions in a manner that is refreshingly affirmative.«

– The New York Times Book Review

 »Gustafsson hat mit seinen Romanen, Erzählungen, Gedichten und Essays, die im Verlauf eines halben Jahrhunderts erschienen sind, ein großes anspielungs- und gedankenreiches Werk geschaffen. Schon immer waren die Zwischenzustände sein Metier, jene unsichere Zone, in der Unterscheidungen zwischen Traum und Realität, zwischen Schlaf und Wachen, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur schwer möglich sind.« – Die Welt 29.03.16

– Claus-Ulrich Bielefeld