Leander Steinkopf und Andrea Scrima im Gespräch mit Janika Gelinek

Zwei Stadtteile, zwei Generationen, zwei neue literarische Stimmen: Die Amerikanerin Andrea Scrima erzählt von Kreuzberg 36, als die Mauer noch stand, und der Erzähler des 1985 geborenen Leander Steinkopf vagabundiert durch den heutigen Wedding. Beide sind Flaneure, wie sie seit jeher zu Berlin gehören, genau wie der Alkohol, die Kunst, die abgewohnten Wohnungen und die seltsamen Gestalten in den Hinterhöfen. Man folgt ihnen und möchte sofort wieder selbst hinausgehen in diese Stadt, die sich immerfort rasant verändert: diese besondere Metropole, die einen »nicht aufs Gelingen verpflichtet« (Katharina Hacker).

Wo: Literaturhaus Berlin / Großer Saal, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin

Wann: 19.30 Uhr

Eintritt: 7,- € / erm 4,- €

Andrea Scrima