Berliner Schriftsteller:innen, die sich durch Veröffentlichungen ausgewiesen haben oder in Arbeitsproben eine literarische Befähigung erkennen lassen, können sich für das Alfred-Döblin-Stipendium bewerben: Es beinhaltet 2.000 Euro monatlich sowie eine Wohnung im Döblin-Haus.

Für die Dauer des Stipendiums besteht Aufenthaltspflicht im idyllischen Wewelsfleth direkt an der Elbe und Stör. Das Alfred-Döblin-Haus ist denkmalgeschützt und leider nicht barrierefrei.

Über die Bewerbungen (ausgefüllter Antrag und Arbeitsproben) entscheidet eine dreiköpfige Jury. Ihr gehören je eine Vertreter:in der Akademie der Künste, des PEN-Zentrums Deutschland und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa an.

Bewerbungen sind zu richten an:

Stiftung Alfred-Döblin-Preis
Aufenthaltsstipendium
c/o Akademie der Künste
Sektion Literatur
Pariser Platz 4
10117 Berlin

Die Bewerbungsfrist für Stipendien im Jahr 2023 endet am 30. September 2022 (Datum des Poststempels).

Das Antragsformular für das Alfred-Döblin-Stipendium kann hier heruntergeladen werden.

Foto: Rückansicht des Döblin-Hauses, © Marcus Jensen

Mit dem Sommer kommt die Camping(krimi)zeit! Für viele gibt es bei der aktuellen Hitze nichts Schöneres als ein Campingurlaub in idyllischer Landschaft am See. Auf einem Liegestuhl entspannend, ein erfrischendes Getränk in der einen Hand, darf der Campingkrimi in der anderen Hand nicht fehlen!

Im aktuellen 16. Band der Krimireihe von Susanne Hanika fängt alles ganz romantisch an: Evelyn will den charmanten Pierre heiraten und mit ihm nach Frankreich ziehen. Für ihr beliebtes Café am Campingplatz hat sie sogar schon eine neue Pächterin gefunden: Frau Neiss – die allerdings gar nicht so nice ist und nur noch Grünkohl-Smoothies und andere gesunde Sachen anbietet. Und dann wird auch noch Pierre ermordet! Sofia und die Camper machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Obwohl die eigentlich nur Frau Neiss loswerden wollen, um wieder Kaffee und Kohlenhydrate zu bekommen. Doch was sie dann herausfinden, hat es in sich …

Treue Fans der der Reihe dürfen sich außerdem freuen: Wir verhandeln mit Lübbe aktuell eine Fortsetzung der Reihe um 8 weitere Bände!

Bengt Jangfeldt

We proudly present the non-fiction book about Russia and the West, written by Professor Bengt Jangfeldt. The Swedish authority of Russian history focused on the influence of Western thoughts on the Russian Empire – and vice versa. Back from the 16th century, when Russia opened its border for European knowledge and people, up to nowadays.

When starting reading the book, I was directly hooked – never before I have read such a brilliant and entertaining analysis of the relationship between Europe and Russia, and it really helped me to understand the situation today.

In Italy Neri Pozza bought translation rights and published the book just a week ago, and tomorrow the author will be interviewed by Radio RAI. In Finnland Siltala publishing is translating the book right now.

Jangfeldt was twice awarded the August-Prize, Sweden’s highest acclaimed literary prize for native authors.

Gudrun Hebel