We are excited to represent the Swedish crime writer Malin Thunberg Schunke worldwide!

The associate professor of criminal law is able to deliver a „hair-raising plot … with a high sense of urgency“ (Aftonbladet) and „suspense at the highest level“ (Femina). Her debut novel ETT HÖGRE SYFTE (A HIGHER PURPOSE) awarded „Best Debut Novel of the Year 2019“ by The Swedish Crime Academy. Her debut also marked the beginning of a series of independent titles about the prosecutors Esther Edh and Fabia Moretti, which has so far sold over 50,000 copies in Sweden.

Malin Thunberg Schunke’s most recent title BLIND VREDE (BLIND FURY, May 2022) is a dramatic and multi-faceted thriller about the explosive anger hidden just below the surface of society: A series of horrifically violent crimes connected to protest marches and demonstrations spread fear among the public and concern among the police. A certain symbol starts appearing at crime scenes all over Europe, suggesting that an international group of radical activists might be at work … At Eurojust, the EU Agency for Criminal Justice in The Hague, an investigation team is appointed with Swedish prosecutor Esther Edh at the helm. The tracks soon lead to an animal rights organisation and a run-down country estate in southern Sweden, as well as to right-wing extremists in Germany and Denmark. As the international team of specialists is starting to connect the dots, a breathless battle against the clock begins in order to prevent more acts of violence.

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Als „die schönste Aufgabe der Kunst“ bezeichnete die Malerin Lotte Laserstein das Porträtmalen und setzte in den ‚Goldenen Zwanzigern‘ selbst neue Maßstäbe in der Porträtkunst. In dem Film „Ich sehe dich und mich“ werden sie und andere Künstlerinnen wie Frida Kahlo oder Paula Modersohn-Becker in den Blick genommen, die mit ihren jeweils ganz eigenen weiblichen Sichtweisen bei der Gestaltung von Porträts brillierten. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der Zeit der letzten 200 Jahre, denn erst im 19. und 20. Jahrhundert konnten sich Frauen im männlich dominierten Kunstbetrieb gegen viele Widerstände emanzipieren.

Im Zentrum des Films steht der wechselvolle Lebensweg von Lotte Laserstein, in deren Porträts sich die gesellschaftlichen Katastrophen, aber auch die künstlerischen Qualitäten des 20. Jahrhunderts abbilden. Der Film begibt sich auf Spurensuche: Vom Berlin der 20er Jahre in das südliche Schweden, in dem Laserstein flüchtend vor den Nazis 1938 ihr Exil findet. Die Laserstein-Biografin Anna-Carola Krausse sowie unser schwedischer Autor Fredrik Sjöberg folgen vor Ort dem Lebensweg dieser Ausnahmekünstlerin. Sjöbergs Interesse an Laserstein wurde durch einen Zufallsfund auf einem Flohmarkt geweckt: Für wenig Geld erwarb er das Aquarell einer schwedischen Landschaft, die er geografisch zuordnen konnte. Später dann entpuppte sich das Werk als das wahrscheinlich erste Bild, das Lotte Laserstein auf schwedischem Boden malte. Sjöberg war inspiriert – und begann weiter nachzuforschen. Sein Buch „Vom Aufhören“ (Galiani Berlin 2018) widmet sich dieser faszinierenden Künstlerinnenbiografie.

Wie vielfältig der weibliche Blick auf das menschliche Antlitz sein kann, zwischen intimer Nähe und sensibler Distanz, wird eindrücklich in diesem Film gezeigt.

 „Ich sehe dich und mich – Porträtmalerinnen“, ein Film von Günther Klein, am 27.02. um 16:10 auf arte und in der Mediathek. Mehr Informationen unter: https://www.arte.tv/de/videos/098106-000-A/ich-sehe-dich-und-mich-portraetmalerinnen

Im Oktober 2021 ist der Sammelband „Friesische Wintermorde“  von Nina Ohlandt bei Lübbe erschienen. Vier Monate später ist noch immer Winter, aber das Buch bereits in seiner vierten Auflage erhältlich! Mit den Nordseekrimis „Schlaf in tödlicher Ruh“ und „Ist so kalt der Winter“ lässt es sich prima die Wartezeit auf den Frühling verkürzen …