Oft wird behauptet, der Feminismus habe sich erübrigt. Das Gegenteil ist der Fall. Im Zuge der global zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und des wachsenden Rassismus hat sich ein neuer, selbstbewusster Feminismus entwickelt. Die Lebenserfahrungen junger Frauen sind heute ebenso frisch, wie sie für die Feministinnen der 1970er-Jahre waren, doch sind viele Entdeckungen von damals Alltagswissen geworden, auch wenn die Missstände selbst keineswegs aus der Welt sind. Wie prägt dieser Umstand das Denken und Handeln junger Frauen heute?

In einer Mischung aus autobiografischem Essay einer Feministin der ersten Stunde und Porträts junger Frauen, für die der Feminismus mehr ist als Quoten und die Forderung nach Frauen in den Aufsichtsräten, zeigt Erica Fischer, warum sich beherztes Engagement lohnt – und auch noch Spaß machen kann.

Am 1. März 2019 erscheint Erica Fischers „Feminismus revisited“ im Berlin Verlag.


»Feminismus Revisited ist nicht nur ein Zuhören, was Jüngere zu alten feministischen Forderungen zu sagen haben. Das Buch ist auch eine Reflexion über Fischers eigenes Leben.« taz die Tageszeitung

»Feminismus Revisited … regt zum Perspektivenwechsel an und dazu, sich andere Positionen anzuhören und miteinander in Diskurs zu treten.« literaturhaus.at

»“Den“ Feminismus bekommt man nicht mit der Lektüre, aber einen inspirierenden Einblick ins Kaleidoskop seiner Möglichkeiten.« NZZ am Sonntag

Nachfolger des Erolgskrimis Rosenkind

Astrid Sammils Leben gerät immer mehr aus den Fugen. Als Diplomatin hat sie mit Staatsbesuchen und dem anstehenden Thronjubiläum alle Hände voll zu tun. Und auch privat bleibt ihr keine Ruhe: Seit einiger Zeit bekommt sie immer wieder Hass-E-Mails und muss sich mit Anfeindungen und Drohungen im Internet auseinandersetzen. Als dann auch noch eine Freundin spurlos verschwindet, gerät Astrid immer tiefer in gefährliche Verstrickungen aus Neid, Macht und Hass. Dann wird auf ihrem Grundstück in Dalarna eine Leiche gefunden, und nichts ist mehr, wie es war…