wurde 1960 in New York City geboren. Sie studierte bildende Kunst an der School of Visual Arts, NY, und an der Hochschule der Künste Berlin, wo sie seit 1984 lebt und arbeitet. Ihr erster Roman, A Lesser Day, erschien 2010 bei Spuyten Duyvil Press, Brooklyn, New York und erscheint voraussichtlich im Herbst 2017 im Literaturverlag Droschl. 2011 Stipendiatin am Ledig House in New York. Als Rezensentin schreibt sie für verschiedene Literaturzeitschriften, u.a. The Brooklyn Rail, Music & Literature und The Quarterly Conversation. Ihr zweiter Roman Like Lips, Like Skins ist in Arbeit.

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„Andrea Scrima ist eine Meisterin des Sehens, vermag mit ihrer feinen Wahrnehmung Oberflächen aufzubrechen, dahinter liegende Schichten freizulegen. (. . .) Sie schreibt, wie sie arbeitet, wie sich das Sehen in ihrer Kunst manifestiert. Wie sie ihre Umgebung, ihre Welt zu erfassen versucht, wie sie sich mit ihr vertraut macht. Wie wenig sie dabei von sich selbst gefangen ist!“

– Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch, 10. April 2018

„Scrimas Sprache ist eine oft sehr poetische, manches kurze, nur halbseitige Kapitel könnte ebenso ein Gedicht im Blocksatz sein. Hier verschwimmen die Grenzen und so wird aus Biografischem feinste Literatur. Ein Leuchten!“

– Marina Büttner, Literaturleuchtet, 20. Juni 2018

»The book’s mission is awareness, seeing, … a Thoreauvian ‘meteorological journey of the mind.’  In the end, it is hard not to cheer on a mind so intent on reclaiming meaning from the abandoned, the forgotten, and the mundane.«

– KGB Bar Lit

»A narrative kept closer than a secret, oozing in slow, soft, whispers … The work is delicate, yet naked and unapologetic, and our collective consciousness 
is greater for Spuyten Duyvil publishing this small, wondrous book.«

– The Brooklyn Rail

»A LESSER DAY is poetic, disturbing, elegiac, visceral, and beautiful. Scrima paints vivid, detailed memories of places to evoke a web of intimate relationships that emerges gradually from a temporal fog into shocking, unforgettable clarity.«

– Kate Christensen, winner of the 2008 PENN/Faulkner Award